Projekt MEgA – Interview mit Mitarbeiterinnen des ITAGAP-Projektteams

shutterstock_331817108MEgA (Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen) heißt das wissenschaftliche Begleitvorhaben des BMBF-Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ und ist unter anderem für die Koordinierung der 30 bundesweit geförderten Verbundprojekte zuständig. Um die einzelnen Projektvorhaben und -ergebnisse transparenter zu gestalten, interviewt die MEgA-Projektmitarbeiterin Marie Louise Posdzich in der Reihe „Im Pofil“ Projektmitarbeiter(innen) zu Schwerpunkten und Lösungsansätzen der jeweiligen Forschungsprojekte.

In diesem Monat wurden Dr. Lena Marie Wirth (Uni Oldenburg, Lehrstuhl für Organisation und Personal) und Maraike Siemer (Johanniter-Unfall-Hilfe, Fachbereich Forschung und Entwicklung) interviewt und haben die Frage beantwortet, welchen größten Belastungen Beschäftigte in der ambulanten Pflege gegenüber stehen, was sich hinter  „Interessierter Selbstgefährdung“ verbirgt und mit welchem anderen Forschungsprojekt  ITAGAP kooperiert. Viel Spaß beim Lesen.

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